Internet Schutz Kostenlos Test

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Internet Schutz Kostenlos Test

Es bietet mehr Funktionen, ist aber beim Virenschutz identisch mit Kaspersky Internet Security. Der Windows-Defender ist das Bordmittel von. Kaspersky Internet Security Auch die Kaspersky Internet Security (Link: houseofyarn.nl) kann in aktuellen Tests überzeugen. Kaspersky sorgt für einen umfassenden Schutz. Preis: Kostenlos. Das Internet ist ein gefährlicher Ort, und selbst technisch versierte Anwender In kostenlosen Virenschutz-Lösungen werkeln die gleichen. Internet Schutz Kostenlos Test

Im genannten Zeitraum wurden so 1. Im Test wurden dafür Aus diesen beiden Testläufen ergibt sich die Note für die Schutzwirkung, diese Wertungskategorie macht 50 Prozent der Gesamtnote aus.

Performance und Fehlalarme: Zudem überprüfen wir in jeden Fall, wie stark der Hintergrundbetrieb eines Scanners ein Windows-System ausbremsen kann.

Performance und Fehlalarmrate gehen mit je 25 Prozent in die Endnote ein. Welche Faktoren bei diesen letzten Testläufen eine Rolle spielen und wie Ihnen das bei den Wahl des richtigen Programmes helfen kann, klären wir im Folgenden:.

Was der aktuelle Test wieder einmal bestätigt, ist die Tatsache, dass kein Virenscanner zu Prozent schützt.

Alle Testkandidaten lassen sich austricksen, wenn man nur genug Aufwand treibt, was wir im Test über acht Monate auf die Spitze getrieben haben.

Doch daraus sollte man nicht den Schluss ziehen, dass es egal ist, welchen Virenscanner man einsetzt, denn es gibt deutliche Unterschiede.

Wir richten unser Augenmerk beim Testen vor allem auf drei Bereiche:. Mit Abstand am wichtigsten ist uns die Schutzwirkung, also wie gut erkennen und vor allem wie gut stoppen die Virenscanner Malware-Angriffe.

Doch auch wenn Schutz der eigentliche Zweck eines Virenscanners ist, ist das bei uns im Test nur die halbe Miete. Wir messen auch nach, wie stark sich einzelne Virenscanner auf die Leistung von PCs auswirken.

Virenscanner, die mit Echtzeitschutz, Hintergrunddienst, mehreren Scan-Engines und Cloud-Zugriffen zu stark bremsen, werden von Nutzern öfter abgeschaltet und können dann ihre Schutzfunktion gar nicht mehr ausführen.

Als dritte Bewertungskategorie schauen wir uns die Fehlalarme an. Im Optimalfall soll nämlich ein Virenschutz still und leise im Hintergrund arbeiten und sich nur dann melden, wenn wirklich ein Sicherheitsproblem besteht.

Eine schlechtere Bewertung gibt es, wenn die Scanner mit False Positives nerven. Wie ein guter Leibwächter soll auch ein Virenscanner aufmerksam sein und schützen, sich aber ansonsten im Hintergrund halten.

Doch nicht alle der getesteten Virenscanner können sich zügeln. Im Datei-Scan-Test sind es Primus in dieser Disziplin ist Kaspersky , in keinem der Tests gab es auch nur einen einzigen Fehlalarm zu verzeichnen.

Virenscanner sind heikle Programme, weil sie sich tief im System einnisten, um möglichst alle Vorgänge auf dem Computer zu durchleuchten. Dabei läuft in der Regel immer ein Wächter im Hintergrund mit.

Auf Wunsch lassen sich dann auch noch Dateien, Ordner oder das komplette System gezielt nach Schädlingen durchsuchen. So oder so, ein Virenscanner bremst, weil er in jede Aktion reinguckt, egal ob beim Windows-Start, wenn Sie eine Datei kopieren, ein Programm installieren oder eine Webseite aufrufen — es kommt durch den Schutz immer zu Verzögerungen.

Je geringer die Auswirkungen eines Virenschutzes auf die Performance des Gesamtsystems sind, desto besser natürlich. Aus diesen ganzen Einzeltests errechnen wir einen Performance-Score zur einfacheren Vergleichbarkeit.

Je niedriger der Wert, desto weniger bremst ein getesteter Virenscanner. Sophos dagegen präsentierte sich als regelrechter Schleppanker und bremst am stärksten.

Immer wieder überraschend ist, wie hoch auch der Ressourcenverbrauch des Windows Defender ist, im Test liefert er den zweitschlechtesten Wert ab. Unerwünschte Malware, Trojaner und Viren werden dabei erkannt und entfernt.

Das Support-Ende für Windows 7 ist mittlerweile erreicht. Wer jetzt noch mit dem klassischen Windows unterwegs ist, kriegt keine Sicherheits-Updates mehr.

Doch aktuell nutzen noch etwas mehr als ein Viertel aller Desktop-Systeme Windows 7 Stand: Anfang Dezember und anders als bei Windows 10 ist dort noch kein Virenscanner dabei.

Der Kundenkreis ist für Virenscanner-Anbieter riesig und deshalb unterstützen noch alle getesteten Virenscanner bis auf den Windows Defender Windows 7.

Die Testergebnisse kann man auf Windows 7 übertragen. Unser wichtigster Tipp ist aber: Baldmöglichst auf ein aktuelleres Windows oder ein alternatives Betriebssystem wechseln.

Ganz abgesehen von der Virenbedrohung gibt es von Microsoft seit dem Januar grundsätzlich auch keinen Support mehr.

Wie der Umstieg zu bewerkstelligen ist, zeigt der Beitrag Windows 7 völlig gratis updaten. Windows 7 völlig gratis updaten. Kein Virenscanner schützt perfekt, trotzdem machen ziemlich viele Anbieter einen guten Job und verbessern ihre Produkte immer weiter.

Die Top-Virenscanner im Test gibt es nur gegen Bares. Avira Antivirus Pro ist ein verdienter Testsieger mit dem besten Schutz, einer sehr guten Usability und geringer Bremswirkung.

Kaspersky patzt unerwartet oft beim Schutz, zeigt der Konkurrenz aber, wie man unauffällig arbeitet. ESET ist der unauffälligste Scanner im Test mit praktisch nicht spürbarer Bremswirkung, verdirbt sich eine bessere Platzierung aber durch schwache Schutzleistung.

Wenn der Virenscanner unbedingt kostenlos sein muss, zeigt Panda Free Antivirus das beste Gesamtpaket und schlägt Windows Defender in jeder unserer drei Disziplinen.

Doch Panda braucht für gute Leistungen zwingend seine Online-Fähigkeiten. Mehr Infos. Testsieger Preistipp 2. Platz 3.

Platz 4. Nachteile Bremst schwächere PCs vergleichsweise stark aus. Nachteile Zu viele Fehlalarme. Vorteile Bremst Rechner kaum aus Wenige Fehlalarme.

Nachteile Schutzwirkung nicht optimal. BitDefender Internet Security Version 1. Besonders positiv fiel die sehr gute Rate erkannter Schadprogramme auf, sofern eine Internetverbindung bestand — ohne ging dem Defender nämlich gut die Hälfte der Schädlinge durch die Lappen.

Bei der Bedienung zeigte sich der Defender insgesamt ein wenig umständlich. Note: gut 2,2. Als einziger Testkandidat erkannte Trend Micro alle Auch Avast Internet Security hat den Namen gewechselt.

Die Software erzielte bei der Virenabwehr gute bis sehr gute Ergebnisse, lieferte nur wenige Falschmeldungen und bremste den PC fast gar nicht.

Dafür irritierte Avast aber mit penetranter und irreführender Werbung für kostenpflichtige Schwesterprodukte. Desweiteren ist die Ausstattung dürftig und die Bedienung etwas umständlich.

Die Rate erkannter Schadprogramme ohne Internetverbindung war bei Avast zwar schlecht, aber immerhin höher als bei den fünf besser platzierten Konkurrenten.

Die Test-PCs bremste die Software dabei kaum aus. Allerdings gab es zu viele Fehlalarme. Die Bedienung war die umständlichste im Test.

Das genügt nicht, dauerhaft mit Tarnkappe zu surfen. Note: gut 2,4. Download: Panda Dome Advanced Testversion.

Kaspersky steht etwas besser da. Immerhin gab es so wenig Fehlalarme wie bei keinem anderen Testkandidaten. Zwar ist etwa ein Passwort-Manager mit Tresor enthalten, doch es lassen sich darin nur 15 Einträge speichern.

Note: befriedigend 2,7. Allerdings bot die Software als einziger Testkandidat noch einen befriedigenden Schutz vor Schädlingen, wenn keine Internetverbindung bestand: Knapp 99 Prozent der Bedrohungen konnte sie auch dann abwehren.

Schlecht war hingegen der Schutz vor verseuchten Internetseiten. Der Ressourcenhunger des Programms hielt sich insgesamt in Grenzen, war aber bei der Arbeit mit Office- und Multimedia-Dateien spürbar.

Auch bei der Ausstattung brillierte G Data nicht. Vereinzelt verwirrte das Programm mit unverständlichen Meldungen und war insgesamt ein wenig umständlich zu handhaben.

Note: befriedigend 2,8. F-Secure zeigt sich bei der Ausstattung spartanisch. Von 17 Funktionen, die sich teils bei der Konkurrenz finden, sind nur vier dabei: Kinderschutz, Spielemodus, ein Filter für die Websuche und ein Schutz fürs Online-Banking.

Note: befriedigend 2,9. Das Software-Paket bot nämlich den schwächsten Schutz im Test. Jedoch produzierte Eset nur wenige Fehlalarme und bremste zugleich das Tempo des Computers weniger als alle Konkurrenten.

Doch der Virenschutz schwächelte. Noch negativer fiel die Bedienungsnote aus: Die Tester empfanden die Menüstruktur als unlogisch.

Die Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen enthielten zudem rechtliche Fallstricke. Note: befriedigend 3,1.

Das schafften zwar acht von zwölf Kandidaten mit guten oder sehr guten Ergebnissen, fehlerfrei war in diesem Testpunkt allerdings nur ein Kandidat: Trend Micro Internet Security.

Dumm nur, dass es dabei auch harmlose Daten verdächtigte. Zusätzlich prüfte das Testlabor, ob die Programme Schädlinge auch dann erkennen, wenn sich die Bedrohung auf Internetseiten versteckt.

Auch hier gab es bei insgesamt recht guten Leistungen nur ein einziges Programm im Testfeld, das alle Angriffe abwehrte: Avira Internet Security.

Aber die Experten prüften nicht nur die Virenerkennung. In die Wertung floss auch ein, wie viele Fehlalarme die Programme ausspuckten, welche Extras sie mitbringen, wie stark sie den PC ausbremsen und ob sie verständliche Meldungen liefern oder Nutzer verwirren.

Zudem entfällt diese Option beim Windows Defender, da man ihn nicht kaufen kann. Ein Abo als zusätzlicher Service ist zwar ganz nett, aber nur, wenn der Kunde dem wissentlich zustimmt.

Für vorab ausgewählte Abos gab es daher 0,1 Notenpunkte Abzug, für versteckte oder erst nach dem Kauf mögliche Abwahlfunktionen 0,2 Notenpunkte.

Primus in dieser Disziplin ist Kaspersky , in keinem der Tests gab es auch nur einen einzigen Fehlalarm zu verzeichnen. Virenscanner sind heikle Programme, weil sie sich tief im System einnisten, um möglichst alle Vorgänge auf dem Computer zu durchleuchten.

Dabei läuft in der Regel immer ein Wächter im Hintergrund mit. Auf Wunsch lassen sich dann auch noch Dateien, Ordner oder das komplette System gezielt nach Schädlingen durchsuchen.

So oder so, ein Virenscanner bremst, weil er in jede Aktion reinguckt, egal ob beim Windows-Start, wenn Sie eine Datei kopieren, ein Programm installieren oder eine Webseite aufrufen — es kommt durch den Schutz immer zu Verzögerungen.

Je geringer die Auswirkungen eines Virenschutzes auf die Performance des Gesamtsystems sind, desto besser natürlich.

Aus diesen ganzen Einzeltests errechnen wir einen Performance-Score zur einfacheren Vergleichbarkeit. Je niedriger der Wert, desto weniger bremst ein getesteter Virenscanner.

Sophos dagegen präsentierte sich als regelrechter Schleppanker und bremst am stärksten. Immer wieder überraschend ist, wie hoch auch der Ressourcenverbrauch des Windows Defender ist, im Test liefert er den zweitschlechtesten Wert ab.

Unerwünschte Malware, Trojaner und Viren werden dabei erkannt und entfernt. Das Support-Ende für Windows 7 ist mittlerweile erreicht. Wer jetzt noch mit dem klassischen Windows unterwegs ist, kriegt keine Sicherheits-Updates mehr.

Doch aktuell nutzen noch etwas mehr als ein Viertel aller Desktop-Systeme Windows 7 Stand: Anfang Dezember und anders als bei Windows 10 ist dort noch kein Virenscanner dabei.

Der Kundenkreis ist für Virenscanner-Anbieter riesig und deshalb unterstützen noch alle getesteten Virenscanner bis auf den Windows Defender Windows 7.

Die Testergebnisse kann man auf Windows 7 übertragen. Unser wichtigster Tipp ist aber: Baldmöglichst auf ein aktuelleres Windows oder ein alternatives Betriebssystem wechseln.

Ganz abgesehen von der Virenbedrohung gibt es von Microsoft seit dem Januar grundsätzlich auch keinen Support mehr. Wie der Umstieg zu bewerkstelligen ist, zeigt der Beitrag Windows 7 völlig gratis updaten.

Windows 7 völlig gratis updaten. Kein Virenscanner schützt perfekt, trotzdem machen ziemlich viele Anbieter einen guten Job und verbessern ihre Produkte immer weiter.

Die Top-Virenscanner im Test gibt es nur gegen Bares. Avira Antivirus Pro ist ein verdienter Testsieger mit dem besten Schutz, einer sehr guten Usability und geringer Bremswirkung.

Kaspersky patzt unerwartet oft beim Schutz, zeigt der Konkurrenz aber, wie man unauffällig arbeitet. ESET ist der unauffälligste Scanner im Test mit praktisch nicht spürbarer Bremswirkung, verdirbt sich eine bessere Platzierung aber durch schwache Schutzleistung.

Wenn der Virenscanner unbedingt kostenlos sein muss, zeigt Panda Free Antivirus das beste Gesamtpaket und schlägt Windows Defender in jeder unserer drei Disziplinen.

Doch Panda braucht für gute Leistungen zwingend seine Online-Fähigkeiten. Mehr Infos. Testsieger Preistipp 2. Platz 3. Platz 4. Nachteile Bremst schwächere PCs vergleichsweise stark aus.

Nachteile Zu viele Fehlalarme. Vorteile Bremst Rechner kaum aus Wenige Fehlalarme. Nachteile Schutzwirkung nicht optimal.

BitDefender Internet Security Version 1. Vorteile Bester kostenloser Virenschutz Belastet den Rechner kaum. Nachteile Schutz nur "gut" Zu viele Fehlalarme.

Panda Free Antivirus Panda Dome Wir richten unser Augenmerk beim Testen vor allem auf drei Bereiche: Mit Abstand am wichtigsten ist uns die Schutzwirkung, also wie gut erkennen und vor allem wie gut stoppen die Virenscanner Malware-Angriffe.

Kaspersky Internet Security v Schutzwirkung 1,0 Performance 1,6 Fehlalarme 1,1. Zum Preisvergleich zum shop. Schutzwirkung 1,1 Performance 1,5 Fehlalarme 2,4.

Schutzwirkung 1,7 Performance 1,3 Fehlalarme 1,3. Schutzwirkung 1,9 Performance 1,1 Fehlalarme 1,5. Schutzwirkung 1,4 Performance 1,9 Fehlalarme 2,8.

Schutzwirkung 2,8 Performance 1,2 Fehlalarme 1,0. Schutzwirkung 1,8 Performance 1,4 Fehlalarme 2,9. Schutzwirkung 2,7 Performance 1,2 Fehlalarme 1,5.

Schutzwirkung 2,2 Performance 1,4 Fehlalarme 3,0. Schutzwirkung 3,1 Performance 1,2 Fehlalarme 2,1. Schutzwirkung 3,4 Performance 1,0 Fehlalarme 2,3.

Schutzwirkung 2,0 Performance 2,8 Fehlalarme 4,0. Schutzwirkung 4,4 Performance 1,0 Fehlalarme 1,3.

Schutzwirkung 2,6 Performance 3,5 Fehlalarme 2,6. Somit ist der Defender zwar besser als kein Virenscanner, doch für einen echten Schutz kommt man an den Schwergewichten der Branche kaum vorbei.

Ein Aspekt sollte nicht unerwähnt bleiben: Die enorme Verbreitung des Defenders könnte eines Tages zum Problem werden. Denn Windows ist nicht gerade arm an Sicherheitslücken, wie die monatlichen Updates zeigen.

Die Angriffe auf Android-Smartphones häufen sich. Sicherheitsexperten von G-Data haben ermittelt, dass durchschnittlich alle acht Sekunden eine neue Malware für Android erscheint.

Da Smartphones als ständiger Begleiter nahezu unentbehrlich sind, bilden sie für Angreifer ein attraktives Ziel.

Dabei stellt der Verzicht auf die Installation von Apps aus unsicheren Quellen eine zentrale Grundregel dar.

Eine Gruppe steht aufgeblähten Suiten besonders skeptisch gegenüber: die Gamer. Sie legen besonderen Wert darauf, dass die Geschwindigkeit des PCs nicht vermindert wird, und sie können auf den zusätzlichen Schnick-Schnack verzichten.

Folgerichtig lässt sich vereinzelt bereits ein gegenläufiger Trend beobachten hin zu Spezial-Lösungen. Wer kein Online-Banking macht, braucht keinen Banking-Browser.

Wer keine Kinder hat, braucht keine Kindersicherung. Und wer sich auskennt, nimmt die Systemoptimierung selbst in die Hand. Aber auch Nicht-Gamer freuen sich über ein Schutzprogramm, das Start und laufenden Betrieb nicht ausbremst.

Ransomware zählt fraglos zu den gemeinsten Malware-Arten: Sobald ein entsprechender Trojaner auf den PC gelangt, beginnt er sein Zerstörungswerk, indem er Daten verschlüsselt.

Ransomware ist neben Cryptojacking die wichtigste Einnahmequelle für Cyberkriminelle. Die Zahl der Ransomware-Angriffe ging zuletzt insgesamt leicht zurück.

Allerdings nahmen Angriffe auf Unternehmen deutlich zu. Der Grund liegt auf der Hand: Unternehmen können mehr bezahlen. Für das kommende Jahr rechnen Experten mit einer gleichbleibenden Bedrohungslage — kein Grund zur Entwarnung.

Freilich lässt sich schwer vorhersagen, was sich die Cyberkriminellen in naher Zukunft alles einfallen lassen. Es gibt jedoch Anzeichen, das Formjacking-Angriffe deutlich zunehmen, denn sie sind simpel und profitabel.

Angreifer bringen dabei bösartigen Code auf den Webseiten von Online-Händlern unter. Der Code ermöglicht es ihnen dann, Kreditkarten-Informationen von Kunden abzugreifen.

Laut Symantec sind davon schon rund 4. Eines ist gewiss — langweilig wird es nicht. Der russische Hersteller Kaspersky ist Testsieger, da hier auch Ausstattung und Performance überzeugen.

Kaspersky erzielte bei den Zusatzfunktionen die höchste Punktzahl. Knapp dahinter landete der rumänische Hersteller Bitdefender, der gleichzeitig das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist und in Sachen Schutz nur einen Zehntel Punkt hinter dem Testsieger liegt.

Eset verdiente sich einen Platz auf dem Treppchen durch die Bestleistung bei der Performance. Eine Überraschung ist der vierte Platz von McAfee, das zuletzt stets in der hinteren Hälfte zu finden war.

Die guten Performance-Werte tragen hierzu bei. Der letzte Platz für den Defender von Microsoft verwundert nicht, aber insbesondere G Data und F-Secure haben schon bessere Zeiten erlebt und legen den Fokus inzwischen vor allem auf Unternehmens-Lösungen.

Kaspersky glänzt mit der besten Ausstattung, einer sehr guten Erkennungsrate und produziert als einziges Programm keine Fehlalarme. Das Programm überzeugt bei Ausstattung, Schutz und auch beim Preis und hat nur hauchdünn den Spitzenplatz verpasst.

In Sachen Performance ist es klar das beste Programm. Avira Prime hat den besten Schutz und erzeugt fast keine Fehlalarme. Bei der Leistung ist noch Luft nach oben.

Die Erkennungsraten taugen kaum mehr als zentrales Entscheidungsmerkmal; hier sind die Unterschiede eher gering. Stattdessen rückt die Ausstattung in den Vordergrund.

Hier gilt es genau zu überlegen, was Sie tatsächlich benötigen. Nicht zuletzt spielen auch die Optik und der persönliche Geschmack eine Rolle.

Kachel-Layout oder Steuerung im Browser? Lila oder doch lieber grün? Manch einer mag von seiner Security-Suite nur in Notfällen informiert werden; andere wollen alles wissen und sich über sämtliche Vorgänge unterrichten lassen.

Weiterlesen: Wie testen wir Antivirus-Programme? Und wie setzt sich unsere Bewertung zusammen?

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GData Internet Security 2019/2020 Review Deutsch [Antivirus Tested] Damit alles transparent bleibt, finden Sie nachfolgend unsere Werberichtlinien: Bei uns gilt der Grundsatz einer neutralen und seriösen Informationsvermittlung. Die Stiftung Warentest Beste Museen Der Welt und Fehlalarmrate gehen mit je 25 Prozent in die Endnote ein. Schutzwirkung 2,2 Performance Red Devil 2 Fehlalarme 3,0. Startseite Virenscanner Test. Zum Preisvergleich zum shop. Avira Internet Security Suite. Schutzwirkung 2,0 Performance 2,8 Fehlalarme 4,0. Bitdefender Antivirus Free Edition. houseofyarn.nl › Antivirenprogramme-im-Test Avira Antivirus Pro liefert im Test den besten Schutz und zeigt auch in Internet Security, doch auch Kaspersky und die beiden kostenlosen. Virenschutz kostenlos & Sicherheit im Home-Office: Die 70 besten Tools. von Sebastian Kolar Komplette Liste: Antiviren-Software im Test. Wichtig ist, dass Zum Angebot: Internet Security Suite für 30,95 Euro bei AVIRA. Was den Malware- und Internetschutz betrifft Dome Premium im ersten Monat gratis testen. CCleaner Windows optimieren. Für ambitionierte Anwender hat die Software leider einen zu geringen Funktionsumfang. In den hat Microsoft im letzten Jahr auch eine Menge Entwicklungsarbeit gesteckt und im Test steht er jetzt besser da als zuvor. Sie zahlen dadurch selbstverständlich keinen Cent mehr! Reale Bedrohungen, alle aktuell, einige nur wenige Tage alt. Das Programm verbraucht kaum Performance und ist leicht zu bedienen. Allenfalls wenn Sie der Bordfunktion misstrauen und etwa aufgrund ihrer Verbreitung Angriffe darauf befürchten, benötigen Sie eine alternative Firewall-Software. Schutzwirkung 2,8 Performance 1,2 Fehlalarme 1,0. Baden Baden Arrangements 2,7 Performance 1,2 Sizzling Hot Gry Za Darmo 1,5. Schutzwirkung 2,2 Pirates Game Now 1,4 Fehlalarme 3,0. Ebenfalls leicht bedienbar Play Station 2 Download Ashampoo Backupdessen einzige Funktion vollständige Partitionssicherungen sind, auch vom Windows-Plattenbereich. Download-Newsletter Sie haben es fast geschafft! Vorteile Bremst Rechner kaum aus Wenige Fehlalarme. Avast Free Antivirus Antivirus-Software. Die beliebtesten Downloads Die neuesten Downloads. Das Programm verbraucht kaum Performance und ist leicht zu bedienen.

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