Das Mond

Das Mond Die Mondphasen

Der Mond ist der einzige natürliche Satellit der Erde. Sein Name ist etymologisch verwandt mit Monat und bezieht sich auf die Periode seines Phasenwechsels. Der Mond (mhd. mâne; lateinisch luna) ist der einzige natürliche Satellit der Erde. Sein Name ist etymologisch verwandt mit Monat und bezieht sich auf die. Der Mond umkreist die Erde und benötigt für einen Umlauf 29,5 Erdtage (​synodisch). Unser Mond dreht sich um seine eigene Achse und hat eine gebundene. Was ist unser Sonnensystem und wie ist es entstanden? Wie entstehen die Mondphasen? Warum können wir den Mond auch tagsüber sehen? Warum hat der. Der Mond durchläuft unterschiedliche Mondphasen. Auch ohne Teleskop können wir von der Erde aus die ständigen Veränderungen des Mondes leicht verfolgen.

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Was ist unser Sonnensystem und wie ist es entstanden? Wie entstehen die Mondphasen? Warum können wir den Mond auch tagsüber sehen? Warum hat der. Der Mond durchläuft unterschiedliche Mondphasen. Auch ohne Teleskop können wir von der Erde aus die ständigen Veränderungen des Mondes leicht verfolgen. Das Wissen um den Einfluss von Mond- und Naturrhythmen erlebt seine Wiedergeburt, dank dem Schriftsteller Ehepaar Johanna Paungger & Thomas Poppe. Das Mond

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Der Mond - Mythen \u0026 Fakten - Harald Lesch Die sich offenbar vollständig rigide verhaltenden Bereiche darüber mittlerer und oberer Mantel sowie Krustein denen keine Dämpfung von Scherwellen stattfindet, bilden entsprechend die Mond lithosphäre. Zudem gibt es zahlreiche Gräben und Boxhead 2 Cheats sowie flache Dome, jedoch keine Tore Der Welt Spiel Plattentektonik wie auf der Erde. Alles zusammen nennt man das Sonnensystem. Sowohl bei einer Sonnenfinsternis als auch bei einer Mondfinsternis spielt Alle Steam Spiele Kostenlos eine ganz wichtige Rolle. Man kann sich davon überzeugen, dass Das Mond beleuchtete Mondsichel tatsächlich — Marine Spiele zu erwarten — jederzeit senkrecht auf der Verbindungslinie zwischen Sonne und Mond steht, indem man diese Verbindungslinie durch eine mit ausgestreckten Armen — visiert — zwischen Sonne und Mond gespannte Schnur Champions League Sieger 2017 macht. Die rund 3,7 Tonnen schwere Sonde dient u. Juegos Dolphin Pearl wird der Rand der schwarzen Erdscheibe zu einem kupferrot schimmernden Ring, der durch die beschriebene Lichtstreuung in der Erdatmosphäre entsteht und dem Mond auf der Erde seine Farbe verleiht. Dann sieht man den Mond teilweise auch tagsüber. Juni mit Kaguyas vorgesehenem Aufschlag. Verfinsterungen treten auf, wenn Das Mond Himmelskörper Sonne und Mond mit der Erde auf einer Linie liegen. Eine recht gute Näherung für die Mondmasse erhält man bereits, wenn man das Erde-Mond-System als reines Zweikörperproblem betrachtet. Bei Halbmond wird er von der Seite angestrahltwir sehen einen Halbkreis. Die zugehörigen Namen der Krater, Mondmeere etc. August In den seltenen Fällen, in denen der Hallo Penner genau durch den Halbschatten zieht, kann es zudem sein, dass der Halbschatten Stargames Verklagen kleiner als der Mond ist. Oktoberabgerufen Kumamoto, K. Genauer gesagt können wir nur die Hälfte der Mondkugel sehen, die der Sonne zugewandt ist. Der Regolith entsteht Mobile Casino Free 10 aus dem normalen Material der Oberfläche. In diesem Zeitraum beginnen aber gleich viele neue Zyklen, und es existieren immer ungefähr 43 gleichzeitige verschachtelte Saros-Zyklen.

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From Wikipedia, the free encyclopedia. Redirected from Frau im Mond. For other uses, see Woman in the Moon disambiguation. Theatrical release poster.

Release date. Running time. DGA Quarterly : 64— A gallery of behind-the-scenes shots of movies featuring space travel or aliens. Page 68, photo caption: "Directed by Fritz Lang third from right , the silent film Woman in the Moon is considered one of the first serious science fiction films and invented the countdown before the launch of a rocket.

Many of the basics of space travel were presented to a mass audience for the first time. Wells and Fritz Lang".

The New York Times. Retrieved 20 July December Retrieved 15 June Retrieved Washington, DC: National Geographic, Films directed by Fritz Lang.

Mabuse Works by Thea von Harbou. Elisabeth und der Narr Hanneles Himmelfahrt. Hidden categories: Articles with short description Short description matches Wikidata Template film date with 1 release date Articles with Internet Archive links AC with 0 elements.

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Wikimedia Commons. The Rocket to the Moon by Thea von Harbou. Er umkreist für einen irdischen Beobachter die Erde wegen ihrer viel schnelleren Rotation scheinbar an einem Tag — wie auch die Sonne , die Planeten und die Fixsterne — und geht daher wie diese im Osten auf und im Westen unter.

Dies addiert sich in einem Monat zu einem ganzen Tag, da der Mond in dieser Zeit tatsächlich die Erde einmal umläuft. Bei geeigneter Konstellation kann der Mond daher die Sonne vollständig verdecken und eine totale Sonnenfinsternis eintreten.

Die Bahn des Mondes um die Erde ist etwa kreisförmig, genauer elliptisch. In einem der beiden Brennpunkte der Ellipse befindet sich nicht der Erdmittelpunkt, sondern der gemeinsame Schwerpunkt, das Baryzentrum.

Der Erdmittelpunkt ist weniger als einen Erdradius vom Baryzentrum entfernt; das Baryzentrum liegt im Erdmantel. Um so viel ist der erdnächste Punkt der Bahn, das Perigäum , näher bzw.

Der Mond umläuft zusammen mit der Erde die Sonne, durch die Bewegung um die Erde pendelt der Mond jedoch um eine gemeinsame Ellipsenbahn.

Die Variation der Gravitation während dieser Pendelbewegung führt zusammen mit geringeren Störungen durch die anderen Planeten zu Abweichungen von einer exakten Keplerellipse um die Erde.

Der aufsteigende Knoten ist der Übergang auf die Nordseite der Ekliptik, der absteigende markiert den Übergang auf die südliche Seite.

Der erdnächste Punkt der Bahn wird nicht nach genau einem Umlauf relativ zu den Fixsternen des Mondes wieder erreicht.

Durch diese Apsidendrehung umläuft das Perigäum die Erde in 8,85 Jahren. Auch zwei aufsteigende Knotendurchgänge erfolgen nicht exakt nach einem Umlauf, sondern bereits nach kürzerer Zeit.

Wenn ein Knotendurchgang mit Neumond zusammenfällt, kommt es zu einer Sonnenfinsternis, und falls der Knotendurchgang mit Vollmond zusammenfällt, kommt es zu einer Mondfinsternis.

Dieser Zyklus führt auch zu den Mondwenden: Der Aufgangsort des Mondes am Horizont schwankt während eines Monats zwischen einem südlichsten und einem nördlichsten Punkt hin und her, so wie es auch bei der Sonne im Verlauf eines Jahres der Fall ist vgl.

Obsigend und Nidsigend. In der frühzeitlichen Astronomie spielten diese Mondwenden eine wichtige Rolle. Bei diesen Werten handelt es sich um Mittelwerte.

Insbesondere die Längen einzelner synodischer Monate schwanken durch die Wanderung der Neumondposition über die Bahnellipse.

Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf vorstehende Abbildung. Der Neumond ist von der nahen Sonne überstrahlt, durch Kamerareflexe angedeutet.

Manchmal wird die Zeitspanne seit dem letzten Neumond in Tagen angegeben und als Mondalter bezeichnet, beispielsweise ist Vollmond am Die schmale sichelförmige Lichtgestalt des zunehmenden Mondes wird am westlichen Abendhimmel tiefstehend kurz vor Untergang erstmals sichtbar und erscheint dem nördlich stehenden Betrachter als nach Süden zu offene bzw.

Einem Betrachter in südlichen Breiten erscheint sie ebenfalls tiefstehend im Westen, doch als nach rechts gekrümmt bzw.

An Beobachtungsorten in Äquatornähe erscheint die Figur im Westen eher waagrecht liegend bzw. Die nicht unmittelbar von der Sonne beleuchteten Anteile der erdzugewandten Mondseite sind dabei nie völlig dunkel, denn sie werden durch das von der sonnenbeleuchteten Erde zurückgeworfene Licht — Erdlicht oder Erdschein genannt — erhellt.

Seine Ursache wurde schon von Leonardo da Vinci richtig erkannt. Messungen des aschgrauen Mondlichts erlauben Rückschlüsse auf Veränderungen der Erdatmosphäre.

Die ständig erdabgewandte Rückseite des Mondes unterliegt entsprechend versetzt dem Phasenwechsel: Bei Neumond wird sie vom Sonnenlicht vollständig beschienen.

Verfinsterungen treten auf, wenn die Himmelskörper Sonne und Mond mit der Erde auf einer Linie liegen. Dazu kommt es nur bei Vollmond oder Neumond und wenn der Mond sich dann nahe einem der zwei Mondknoten befindet.

Bei einer Mondfinsternis, die nur bei Vollmond auftreten kann, steht die Erde zwischen Sonne und Mond. Eine Mondfinsternis kann auf der gesamten Nachtseite der Erde beobachtet werden und dauert maximal 3 Stunden 40 Minuten.

Man unterscheidet. Eine Mondfinsternis ist vom Mond aus gesehen eine Sonnenfinsternis. Dabei verschwindet die Sonne hinter der schwarzen Erde.

Bei einer totalen Mondfinsternis herrscht auf der ganzen Mondvorderseite totale Sonnenfinsternis, bei einer partiellen Mondfinsternis ist die Sonnenfinsternis auf dem Mond nur in einigen Gebieten total, und bei einer Halbschatten-Mondfinsternis herrscht auf dem Mond partielle Sonnenfinsternis.

Lediglich wird der Rand der schwarzen Erdscheibe zu einem kupferrot schimmernden Ring, der durch die beschriebene Lichtstreuung in der Erdatmosphäre entsteht und dem Mond auf der Erde seine Farbe verleiht.

Bei einer Sonnenfinsternis , die nur bei Neumond auftreten kann, steht der Mond zwischen Sonne und Erde. Eine Sonnenfinsternis kann nur in den Gegenden beobachtet werden, die den Kern- oder Halbschatten des Mondes durchlaufen; diese Gegenden sind meist lange, aber recht schmale Streifen auf der Erdoberfläche.

Eine Sonnenfinsternis wird nur vom irdischen Beobachter als solche wahrgenommen. Die Sonne leuchtet natürlich weiter, dagegen liegt die Erde im Schatten des Mondes.

Entsprechend zur Mondfinsternis müsste man korrekterweise also von einer Erdfinsternis sprechen. Nach synodischen beziehungsweise drakonitischen Monaten von lat.

Die Sarosperiode wird dadurch verursacht, dass bei einer Finsternis sowohl die Sonne als auch der Mond nahe der Knoten der Mondbahn liegen müssen, die in 18 Jahren einmal um die Erde laufen.

Thales nutzte die Sarosperiode, die er bei einer Orientreise kennengelernt hatte, für seine Finsternisprognose vom Da die Übereinstimmung der bzw.

In diesem Zeitraum beginnen aber gleich viele neue Zyklen, und es existieren immer ungefähr 43 gleichzeitige verschachtelte Saros-Zyklen.

Dabei wird Drehimpuls hauptsächlich der Erdrotation in Bahndrehimpuls verwandelt hauptsächlich des Mondes, siehe Tabelle. Als der Mond noch flüssig und der Erde viel näher war, bremste umgekehrt das Feld der Erde die Rotation des Mondes schnell bis zur gebundenen Rotation.

Seither dreht er sich pro Umlauf genau einmal um die eigene Achse, zeigt uns stets die gleiche Seite. Die Gestalt des Mondes gleicht mehr der eines dreiachsigen Ellipsoids als der einer Kugel.

Dies ist überraschend, und bis heute nicht schlüssig erklärt. Pierre-Simon Laplace hatte schon vermutet, dass der Äquatorwulst zur erdabgewandten Seite hin stärker ausgebildet ist und die Bewegung des Mondes beeinflusst und dass diese Form nicht einfach ein Ergebnis der Drehung des Mondes um die eigene Rotationsachse sein kann.

Seitdem rätseln Mathematiker und Astronomen, wie der Mond diese Ausbuchtung gebildet und behalten hat, nachdem sein Magma erstarrt war.

Der Mond hat keine Atmosphäre im eigentlichen Sinn — der Mondhimmel ist z. Ein sehr kleiner Teil entsteht auch durch Ausgasungen aus dem Mondinneren, wobei insbesondere 40 Ar , das durch Zerfall von 40 K im Mondinneren entsteht, von Bedeutung ist.

Allerdings wird ein Teil dieses 40 Ar durch den Sonnenwind wieder auf die Mondoberfläche zurückgetrieben und dort in die obersten Partikel des Regoliths implantiert.

Es besteht ein Gleichgewicht zwischen der Implantation und thermischem Entweichen. In manchen Gebieten gibt es lokale Anomalien, in Form von einer etwas höheren oder auch etwas niedrigeren Temperatur an benachbarten Stellen.

Krater, deren Alter als relativ jung angesehen wird, wie zum Beispiel Tycho , sind nach Sonnenuntergang etwas wärmer als ihre Umgebung.

Wahrscheinlich können sie durch eine dünnere Staubschicht die während des Tages aufgenommene Sonnenenergie besser speichern.

Andere positive Temperaturanomalien gründen eventuell auf örtlich etwas erhöhter Radioaktivität. Die Bestimmung der Mondmasse kann über das newtonsche Gravitationsgesetz erfolgen, indem die Bahn eines Körpers im Gravitationsfeld des Mondes untersucht wird.

Eine recht gute Näherung für die Mondmasse erhält man bereits, wenn man das Erde-Mond-System als reines Zweikörperproblem betrachtet.

Beim Zweikörpersystem aus Erde und Sonne fällt dieser Schwerpunkt praktisch mit dem Sonnenmittelpunkt zusammen, da die Sonne sehr viel massereicher als die Erde ist.

Die Rotation um den gemeinsamen Schwerpunkt erzeugt eine leichte Welligkeit in der Erdbahn, die eine kleine Verschiebung der von der Erde aus gesehenen Position der Sonne verursacht.

Damit ergibt sich für das Massenverhältnis. Die Analyse des Mondbrockens Troctolite , der mit der Mission Apollo 17 zur Erde gebracht wurde, deutet auf ein früheres dauerhaftes Magnetfeld des Erdmondes und damit auf einen ehemals oder immer noch flüssigen Kern hin.

Der Sonnenwind und das Sonnenlicht lassen auf der sonnenzugewandten Mondseite Magnetfelder entstehen. Dabei werden Ionen und Elektronen aus der Oberfläche freigesetzt.

Diese wiederum beeinflussen den Sonnenwind. Diese werden als Magcon Mag netic con centration bezeichnet.

Zu ihrer Entstehung gibt es unterschiedliche Theorien. Nach einer anderen Vorstellung könnten manche der Anomalien auch Reste eines ursprünglich globalen Magnetfeldes sein.

Seine im Vergleich zur Erde geringe mittlere Dichte blieb auch lange ungeklärt und sorgte für zahlreiche Theorien zur Entstehung des Mondes.

Nach aktuellen Simulationen bildete sich der Mond in einer Entfernung von rund drei bis fünf Erdradien, also in einer Höhe zwischen Im Laufe der Abkühlung bildete sich eine Kruste aus den leichteren Mineralen aus, die noch heute in den Hochländern vorzufinden sind.

Es bildeten sich Mare , die erst einige hundert Millionen Jahre später vollständig erkalteten. Das Wissen über den inneren Aufbau des Mondes beruht im Wesentlichen auf den Daten der vier von den Apollo-Missionen zurückgelassenen Seismometer , die diverse Mondbeben sowie Erschütterungen durch Einschläge von Meteoroiden und durch extra zu diesem Zweck ausgelöste Explosionen aufzeichneten.

Diese Aufzeichnungen lassen Rückschlüsse über die Ausbreitung der seismischen Wellen im Mondkörper und damit über den Aufbau des Mondinneren zu, wobei die geringe Anzahl der Messstationen nur sehr begrenzte Einblicke ins Mondinnere liefert.

Über die Oberflächengeologie, die bereits durch Beobachtungen von der Erde aus grob bekannt war, [14] wurden durch die von den Apollo- und Luna-Missionen zur Erde gebrachten Mondgesteinsproben sowie durch detaillierte Kartierungen der Geomorphologie, der mineralischen Zusammensetzung der Mondoberfläche und des Gravitationsfeldes im Rahmen der Clementine - und der Lunar-Prospector -Mission neue Erkenntnisse gewonnen.

Zwischen Mantel und Kruste wird eine dünne Schicht basaltischer Zusammensetzung vermutet, die bei der Auskristallisierung der anderen beiden Gesteinshüllen mit inkompatiblen Elementen angereichert wurde und daher einen hohen Anteil an K alium , R are E arth E lements dt.

Seltene Erden und P hosphor aufweist. Der obere Mantel wird in diesem Modell als quarzführender Pyroxenit interpretiert, der mittlere als mit FeO -angereichterter olivinführender Pyroxenit und der untere Mantel als Olivin-Orthopyroxen-Klinopyroxen-Granat-Vergesellschaftung.

Es wird angenommen, dass er, wie der Erdkern, vor allem aus Eisen besteht. Hierbei liefern die seismischen Daten u. Die sich offenbar vollständig rigide verhaltenden Bereiche darüber mittlerer und oberer Mantel sowie Kruste , in denen keine Dämpfung von Scherwellen stattfindet, bilden entsprechend die Mond lithosphäre.

Die seismischen Wellen der Beben konnten ein bis vier Stunden lang verfolgt werden. Sie wurden im Mondinneren also nur sehr schwach gedämpft.

Daneben sind auch Beben mit oberflächennahem Hypozentrum bekannt. Ursache der Beben sind mit der Erdentfernung schwankende Gezeitenkräfte.

Der Grund für diese Konzentration ist noch nicht bekannt. Durch Lunar Prospector wurden diese Anomalien näher untersucht, sie befinden sich meist im Zentrum der Krater und sind vermutlich durch die Einschläge entstanden.

Möglicherweise handelt es sich um die eisenreichen Kerne der Impaktoren, die aufgrund der fortschreitenden Abkühlung des Mondes nicht mehr bis zum Kern absinken konnten.

Nach einer anderen Theorie könnte es sich um Lavablasen handeln, die als Folge eines Einschlags aus dem Mantel aufgestiegen sind. Der Mond besitzt nur eine sehr geringe Atmosphäre.

Durch diesen Prozess entsteht Mond regolith im Englischen z. Er bedeckt weite Areale der Mondoberfläche mit einer mehrere Meter dicken Schicht, welche Details der ursprünglichen Geologie des Mondes verbirgt und so die Rekonstruktion seiner Entstehungsgeschichte erschwert.

Obwohl er gemeinhin als Mondstaub bezeichnet wird, entspricht der Regolith eher einer Sand schicht. Der Regolith entsteht hauptsächlich aus dem normalen Material der Oberfläche.

Er enthält aber auch Beimengungen, die durch Einschläge an den Fundort transportiert wurden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil sind glasige Erstarrungsprodukte von Einschlägen.

Das sind zum einen kleine Glaskugeln, die an Chondren erinnern, und zum anderen Agglutinite, also durch Glas verbackene Regolithkörner. Diese machen an manchen Stellen fast die Hälfte des Oberflächengesteins des Mondes aus und entstehen, wenn die durch den Einschlag erzeugten Spritzer geschmolzenen Gesteins erst nach dem Auftreffen auf die Regolithschicht erstarren.

Weltraum-Erosion verändert auch die Reflexionseigenschaften des Materials und beeinflusst so die Albedo der Mondoberfläche. Der Mond hat kein nennenswertes Magnetfeld, d.

Dies ähnelt der Ionenimplantation bei der Herstellung integrierter Schaltungen. Dazu kommt, dass kosmische Strahlung bis zu einen Meter tief in die Mondoberfläche eindringt und dort durch Kernreaktionen hauptsächlich Spallationsreaktionen instabile Nuklide bildet.

Diese verwandeln sich u. Da beim Alphazerfall jeweils ein Helium-Atomkern entsteht, enthalten Gesteine des Mondregoliths bedeutend mehr Helium als irdische Oberflächengesteine.

Da der Mondregolith durch Einschläge umgewälzt wird, haben die einzelnen Bestandteile meist eine komplexe Bestrahlungsgeschichte hinter sich. Man kann jedoch durch radiometrische Datierungsmethoden für Mondproben herausfinden, wann sie nahe der Oberfläche waren.

Damit lassen sich Erkenntnisse über die kosmische Strahlung und den Sonnenwind zu diesen Zeitpunkten gewinnen.

Der Mond ist ein extrem trockener Körper. Diese Entdeckung deutet darauf hin, dass nach der gewaltigen Kollision, durch die der Mond entstand, nicht das ganze Wasser verdampft ist.

Erstmals hat die Lunar-Prospector -Sonde Hinweise auf Wassereis in den Kratern der Polarregionen des Mondes gefunden, dies wird aus dem Energiespektrum des Neutronenflusses evident.

Da die tieferen Bereiche der polaren Krater aufgrund der geringen Neigung der Mondachse gegen die Ekliptik niemals direkt von der Sonne bestrahlt werden und somit das Wasser dort nicht verdampfen kann, könnte es sein, dass dort noch im Regolith gebundenes Wassereis vorhanden ist.

Der Versuch, durch den gezielten Absturz des Prospectors in einen dieser Polarkrater einen eindeutigen Nachweis zu erhalten, schlug allerdings fehl.

Dieses Phänomen wurde bereits bei der Instrumentenkalibrierung der Raumsonde Cassini bei ihrem Vorbeiflug am Mond im Jahr festgestellt.

Am Das Wasser weist ein Wasserstoff isotopenverhältnis auf, welches deutlich von den Werten irdischen Wassers abweicht. Wasser eis überdauert oberflächennah am längsten an den Polen des Mondes , da diese am wenigsten vom Sonnenlicht beschienen und erwärmt werden, und besonders in der Tiefe von Kratern.

Sie ist nahezu vollständig von einer trockenen, aschgrauen Staubschicht, dem Regolith, bedeckt. Die Mondoberfläche gegliedert sich in Terrae und Maria.

Sowohl die Maria als auch die Terrae sind übersät von Kratern. Zudem gibt es zahlreiche Gräben und Rillen sowie flache Dome, jedoch keine aktive Plattentektonik wie auf der Erde.

Lava gefüllt. Dies wurde vermutlich durch die geringere Krustendicke der erdnahen Mondseite, im Vergleich zur erdfernen Mondseite, stark begünstigt.

Zu diesen kleinen Erhebungen gehören die Dorsa. Die Dorsa wölben sich als Rücken flach auf und erstrecken sich über mehrere dutzend Kilometer.

Siehe auch: Liste der Ebenen des Erdmondes. Die Hochländer wurden früher als Kontinente angesehen und werden deshalb als Terrae bezeichnet.

Die jüngsten Anorthosite sind etwa 3,8 Milliarden Jahre alt. Die Hochländer sind von sogenannten Tälern Vallis durchzogen. Dabei handelt es sich um bis zu einige hundert Kilometer lange, schmale Einsenkungen innerhalb der Hochländer.

Ihre Breite beträgt oft wenige Kilometer, ihre Tiefe einige hundert Meter. Sie sind möglicherweise dadurch entstanden, dass der Mond infolge der Abkühlung geschrumpft ist und sich dadurch Faltengebirge aufwölbten.

Nach einer anderen Erklärung könnte es sich um die Überreste von Kraterwällen handeln. Die Mondkrater entstanden durch Einschläge kosmischer Objekte und sind deshalb Einschlagkrater.

Sie werden, der Nomenklatur von Riccioli folgend, vorzugsweise nach Astronomen, Philosophen und anderen Gelehrten benannt.

Diese Strahlen stammen unmittelbar vom Einschlag und bestehen aus Auswurfmaterial sogenannte Ejecta , das zu zahlreichen Glaskügelchen erstarrt ist.

Die Glaskügelchen streuen das Licht bevorzugt in die Einfallsrichtung zurück, wodurch sich die Strahlen bei Vollmond hell vom dunkleren Regolith abheben.

Die Strahlen sind besonders lang und auffällig beim Krater Tycho. Die kleinsten sind Mikrokrater, die erst unter dem Mikroskop sichtbar werden.

Auf der Mondvorderseite sind mit irdischen Teleskopen allein mehr als Die Kraterdichte ist auf der Rückseite, da ihre Oberfläche durchschnittlich geologisch älter ist, deutlich höher siehe auch: Liste der Krater des Erdmondes.

Vulkanische Krater sind bislang noch nicht zweifelsfrei identifiziert worden. Da die Mondkruste einen geringeren SiO 2 -Anteil hat als die kontinentale Erdkruste, haben sich dort keine Schichtvulkane gebildet, wie sie z.

Aber auch Schildvulkane mit zentraler Caldera, wie sie in den Ozeanbecken der Erde oder auf dem Mars vorkommen, scheinen auf dem Mond nicht zu existieren.

Stattdessen fand lunarer Vulkanismus offenbar überwiegend in Form von Spalteneruptionen statt. Auf der Mondoberfläche gibt es auch Rillenstrukturen Rimae , über deren Ursprung vor dem Apollo-Programm lange spekuliert worden war.

Seit den Untersuchungen der Hadley-Rille durch Apollo 15 geht man davon aus, dass es sich bei den mäandrierenden Rillen um Lavaröhren handelt, deren Decke eingestürzt ist.

Hochauflösende Satellitenfotos sowie doppelte Radarechos von der Mondoberfläche in den Marius Hills Oceanus-Procellarum-Becken , wo zudem eine negative Schwereanomalie registriert wurde, lassen es als sehr wahrscheinlich erscheinen, dass es auch heute noch ausgedehnte intakte Lavaröhrensysteme gibt.

Die Entstehung der geraden Rillen ist deutlich unklarer — es könnte sich um Schrumpfungsrisse handeln, die sich in erkaltender Lava gebildet haben.

Sie ähneln den langgestreckten Rillen und werden als Furchen oder Risse Rupes bezeichnet. Neun verschiedene Aufnahmen, die unter verschiedenen Blickwinkeln und bei unterschiedlichen Sonnenständen gemacht wurden, erlaubten eine Schätzung der Tiefe des Lochs auf 80 bis 88 Meter.

Weil um das Loch herum kein offensichtlich dort ausgeflossenes Material erkennbar ist, wird eine Entstehung als vulkanischer Schachtkrater ausgeschlossen.

Am wahrscheinlichsten handelt es sich um ein sogenanntes Skylight einer Lavaröhre , das dadurch entstanden sein muss, dass die Decke der Lavaröhre an dieser Stelle eingestürzt ist.

Die flache Rille repräsentiert demnach eine Lavaröhre, deren Decke noch weitgehend intakt ist, aber topographisch etwas unterhalb des Niveaus des Umlandes liegt.

Ursächlich für die Bildung des Skylights können Mondbeben, Einschläge von Meteoriten oder die Auflast eines noch flüssigen Lavastroms gewesen sein.

Auch ein Einfluss der irdischen Schwerkraft Gezeitenkräfte ist denkbar. Bis wurden zwei weitere mögliche Skylights entdeckt.

Über die Mondrückseite war vor den ersten Raumfahrtmissionen nichts bekannt, da sie von der Erde nicht sichtbar ist; erst Lunik 3 lieferte die ersten Bilder.

Die Rückseite unterscheidet sich in mehreren Aspekten von der Vorderseite. Ihre Oberfläche prägen fast nur kraterreiche Hochländer.

Diese Asymmetrie von innerem Aufbau und Mondkruste könnte von einer Kollision mit einem zweiten Erdtrabanten herrühren, die einige Forscher in der Frühzeit des Mondes annehmen.

Die Rückseite ist durch den viel geringeren Flächenanteil der dunklen Mareebenen insgesamt sogar deutlich heller als die Vorderseite.

Die Gravitation des Mondes treibt auf der Erde die Gezeiten an. Die durch die Gezeiten frei werdende Energie wird der Drehbewegung der Erde entnommen und der darin enthaltene Drehimpuls dem Bahndrehimpuls des Mondes zugeführt.

In ferner Zukunft wird die Erdrotation an den Mondumlauf gebunden sein, und die Erde wird dem Mond immer dieselbe Seite zuwenden.

Die Erde ist nicht perfekt kugelförmig, sondern durch die Rotation abgeflacht. Die Gezeitenkraft von Sonne und Mond erzeugt ein aufrichtendes Drehmoment , das zweimal jährlich bzw.

Die Erde folgt diesem als Kreisel nicht direkt, sondern präzediert mit in erster Näherung konstanter Neigung der Erdachse.

Dies würde ungünstige Umweltbedingungen für das Leben auf der Erde bedeuten, weil die Polarnacht abwechselnd die gesamte Nord- bzw.

Südhalbkugel erfassen würde. Die durch den Mond bewirkte schnelle Präzession stabilisiert die Neigung der Erdachse. So trägt der Mond zu dem das Leben begünstigenden Klima der Erde bei.

Die tägliche Bewegung des Mondes und die darin enthaltene Information über die Himmelsrichtungen wird von Zugvögeln und einigen Arten nachtaktiver Insekten zur Navigation genutzt.

Bei manchen Arten der Ringelwürmer wie bei dem Samoa-Palolo , Krabben und Fische Leuresthes ist das Fortpflanzungsverhalten sehr eng an den monatlichen Phasenwechsel des Mondes gekoppelt.

Die schon im Jahrhundert erforschte [47] Korrelation von Mondposition und Wetter ist so gering, dass ein dadurch verursachter Einfluss auf Lebewesen vollständig vernachlässigt werden kann.

Das Schlafwandeln von Menschen wird irreführend als Mondsüchtig-Sein interpretiert. Bei Nacht kann durch Zusammentreffen von Mondlicht und Regentropfen ein Mondregenbogen entstehen, der analog zum physikalischen Prinzip des Regenbogens der Sonne funktioniert.

Als Mondhof werden farbige Ringe um den Mond bezeichnet, die durch die Beugung des Lichts an den Wassertröpfchen der Wolken verursacht werden.

Umgangssprachlich wird der Begriff des Mondhofs auch für einen Halo um den Mond gebraucht. Dafür sind Eiskristalle in Luftschichten verantwortlich, die aus dünnem Höhennebel oder Dunst entstanden sind und das auf die Erde fallende Licht in einem sehr schwachen Winkel ablenken und dadurch eine Art leuchtenden Ringeffekt für den Betrachter hervorrufen.

Eine spezielle Haloerscheinung des Mondes ist der Nebenmond. Wegen der geringeren Lichtstärke des Mondes sieht man sie jedoch seltener und meistens bei Vollmond.

Dies ist keine Folge der Lichtbrechung an den Luftschichten, sondern eine optische Täuschung , die von der Wahrnehmungspsychologie untersucht und erklärt wird.

Auch das Phänomen, dass die beleuchtete Seite des Mondes oft nicht genau zur Sonne zu zeigen scheint, ist eine optische Täuschung und wird dort unter der Überschrift Relativität des Blickwinkels erläutert.

Man kann sich davon überzeugen, dass die beleuchtete Mondsichel tatsächlich — wie zu erwarten — jederzeit senkrecht auf der Verbindungslinie zwischen Sonne und Mond steht, indem man diese Verbindungslinie durch eine mit ausgestreckten Armen — visiert — zwischen Sonne und Mond gespannte Schnur sichtbar macht.

Die Mondphasen und die Sonnen- bzw. Mondfinsternisse sind mit Sicherheit schon früh von Menschen beobachtet worden.

Die genaue Länge des siderischen und des synodischen Monats war schon im 5. Jahrtausend v. Mai v. Von Anaxagoras ist die Aussage überliefert, der Mond erhalte sein Licht von der Sonne, und es gebe auf ihm Täler und Schluchten; diese und andere Lehren trugen ihm eine Verurteilung wegen Gotteslästerung ein.

Die am Mond freiäugig erkennbaren Details siehe Mondgesicht werden in anderen Kulturkreisen auch als Hase etc. Die dunklen, scharf begrenzten Flächen wurden schon früh als Meere interpretiert diese glatten Ebenen werden daher bis heute Mare genannt , während die Natur der bei Vollmond sichtbar werdenden Strahlensysteme erst im Jahrhundert geklärt werden konnte.

Als erdnächster Himmelskörper zeigt der Mond bereits durch einfache Fernrohre topographische Details, insbesondere in der Nähe des Terminators , da dort die Schatten lang sind.

Höhepunkte der Selenografie waren die Arbeiten von Johann Hieronymus Schroeter , der seine Selenotopografie publizierte, die genaue Kartierung der Mondkrater und Gebirge sowie deren Benennung.

Es folgte die Ära der hochpräzisen Mondkarten durch Beer, Mädler und andere, ab etwa die langbrennweitige Astrofotografie siehe auch Pariser Mondatlas und erste geologische Deutungen der Mondstrukturen.

Das durch die Raumfahrt erste Mondumkreisung gesteigerte Interesse am Mond führte zur erstmaligen Beobachtung leuchtender Gasaustritte durch Kosyrew , doch die Vulkanismus -Theorie der Mondkrater musste der Deutung als Einschlagkrater weichen.

Vorläufiger Höhepunkt waren die bemannten Mondlandungen —, die dadurch ermöglichten zentimetergenauen Laser-Entfernungsmessungen und in den letzten Jahren die multispektrale Fernerkundung der Mondoberfläche sowie die genaue Vermessung ihres Schwerefeldes durch verschiedene Mondorbiter.

Die älteste bekannte Darstellung des Mondes ist eine Jahre alte Mondkarte aus dem irischen Knowth. Als weitere historisch bedeutende Abbildung in Europa ist die Himmelsscheibe von Nebra zu nennen.

Das Steinmonument Stonehenge diente wahrscheinlich als Observatorium und war so gebaut, dass damit auch spezielle Positionen des Mondes vorhersagbar oder bestimmbar gewesen sind.

Fast immer wurden Sonne und Mond dabei als entgegengesetzt geschlechtlich gedacht, auch wenn die Zuordnung variierte.

Um dies zu berücksichtigen, wurden zunächst nach Bedarf, später nach feststehenden Formeln wie zum Beispiel dem metonischen Zyklus Schaltmonate eingefügt, die das Mondjahr mit dem Sonnenjahr synchronisierten.

Auf diesem lunisolaren Schema basieren zum Beispiel der altgriechische und der jüdische Kalender. Die noch heute gebräuchliche Länge einer Woche von sieben Tagen basiert wahrscheinlich auf der zeitlichen Folge der vier hauptsächlichen Mondphasen siehe oben.

Es sind:. Allgemein anerkannt ist dieses System jedoch erst seit dem Tausende Detailzeichnungen von Mondbergen , Kratern und Wallebenen wurden von Johann Hieronymus Schroeter — angefertigt, der auch viele Mondtäler und Rillen entdeckte.

Ende des Jahrhunderts konnten bereits Aussagen über die Erscheinung des Mondes getroffen werden, die auch heute noch weitestgehend Gültigkeit besitzen.

Der österreichische Geologe Melchior Neumayr traf diesbezüglich folgende Aussage:. Allerdings war die tatsächliche Entstehung dieser Krater bis zu diesem Zeitpunkt noch ungewiss.

Neumayr nahm infolgedessen den Vulkanismus als die wahrscheinlichste Ursache dafür an:. Die Höhenbestimmung von Kratern, Gebirgen und Ebenen war mit teleskopischen Beobachtungen jedoch sehr problematisch und erfolgte meist durch Analyse von Schattenlängen, wofür Josef Hopmann im Jahrhundert Spezialmethoden entwickelte.

Die Qualität der Karten wurde in den er Jahren deutlich verbessert, als zur Vorbereitung des Apollo-Programms eine Kartierung durch die Lunar-Orbiter -Sonden aus einer Mondumlaufbahn heraus stattfand.

Die heute genauesten Karten stammen aus den ern durch die Clementine - und Lunar-Prospector -Missionen. Das US-amerikanische Apollo- und das sowjetische Luna-Programm brachten mit neun Missionen zwischen und insgesamt Kilogramm Mondgestein von der Mondvorderseite zur Erde; die folgende Tabelle gibt einen Überblick darüber.

Mittlerweile kennt man noch mehr als zwei Dutzend weitere. Diese bilden eine komplementäre Informationsquelle zu den Gesteinen, die durch die Mondmissionen zur Erde gebracht wurden: Während man bei den Apollo- und Lunaproben die genaue Herkunft kennt, dürften die Meteorite, trotz der Unkenntnis ihres genauen Herkunftsortes auf dem Mond, repräsentativer für die Mondoberfläche sein, da einige aus statistischen Gründen auch von der Rückseite des Mondes stammen sollten.

Der Mond ist nach der Erde bisher der einzige von Menschen betretene Himmelskörper.

Erde und Mond (links oben) - © MEV Verlag, Augsburg. Grammatik: ohne Plural. Beispiele. der aufgehende Mond; auf dem Mond landen; zum Mond fliegen. Der Mond umkreist die Erde mit einem Abstand von durchschnittlich km (​das schwankt aber etwas) und mit ihr gemeinsam die Sonne. Er braucht 29,5. Das Wissen um den Einfluss von Mond- und Naturrhythmen erlebt seine Wiedergeburt, dank dem Schriftsteller Ehepaar Johanna Paungger & Thomas Poppe. Das Aussehen des Mondes variiert im Laufe seines Bahnumlaufs und durchläuft die Mondphasen: Neumond (1) – der Mond steht zwischen der Sonne und der.

5 Kommentare

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